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Migräne – eine Volkskrankheit

Migräne bedeutet mehr als nur Kopfweh. Es ist eine chronische Erkrankung, die neben drückenden oder stechenden Kopfschmerzen oft auch mit Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Wahrnehmungsstörungen und Schwindelgefühl einhergeht. Typischer Vorbote einer Migräne ist neben starker Müdigkeit oder generellem Unwohlsein eine so genannte „Aura“. Eine Aura äußert sich beispielsweise in Sehstörungen (Skotom), einer Beeinflussung von Geschmacks- und Geruchsnerven, Gleichgewichts- oder Sprachstörungen, oder einer Berührungsüberempfindlichkeit. Migräne mit Aura betrifft jedoch lediglich etwa ein Drittel der Migränepatienten: Bei Migräne ohne Aura spricht man von daher auch von einer „gewöhnlichen Migräne“. Mehr…

Übersäuerung als Volkskrankheit, an der niemand leidet…

Gastartikel von naturprodukteberatung24.de

Wenn Sie eher viel Fleisch essen, eher wenig Sport treiben, eher viel Zucker und/oder Alkohol zu sich nehmen, eher wenig Obst und Gemüse essen, dann sollten Sie sich auf Übersäuerung untersuchen lassen. Übersäuerung führt zu einer Vielzahl an Erkrankungen, nicht zuletzt auch Erkrankungen der Haut.

Übersäuerung lässt sich fast nie an den Blutwerten, und mit großen Schwierigkeiten an Urinwerten messen. Erfahrungen zeigen, dass stark übersäuerte Menschen sogar basischen Urin aufweisen können.

Übersäuerung ist ein allgemeines Problem unserer Gesellschaft: ca. 90% der Bundesdeutschen sind von Übersäuerung (Azidose) betroffen. Mehr…

Omega 3

Omega-3-Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren und sind vom menschlichen Körper nicht selbstständig herstellbar. Da sie allerdings zu den lebensnotwendigen Stoffen gehören, ist es wichtig, dass wir sie uns in ausreichender Menge über die Nahrung zuführen.

Der empfohlene Tagesbedarf an Omega 3 liegt bei etwa 100 mg bis 600 mg. Die Fettsäuren kommen vor allem in verschiedenen Pflanzenölen und Fischarten vor. Zu diesen Ölen zählen vor allem a-Linolensäure, Leinsamenöl, Chillaöl, Perillaöl, Leindotteröl, Hanföl, Walnussöl, Rapsöl und Sojaöl. Außerdem reich an Omega 3 sind Lachs, Sardellen, Sardinen, Heringe, Makrelen und weißer Thunfisch. Auch Nahrungsergänzungsmittel können eine ausreichende Versorgung mit Omega 3 gewährleisten. Mehr…

Antibabypille vergessen: Ist guter Rat wirklich teuer?

Das sicherste Verhütungsmittel schlechthin scheint die Antibabypille zu sein. Doch stimmt das so wirklich? Viele Frauen behaupten, trotz Pille schwanger geworden zu sein. Dabei wird jedoch oft vergessen zu erwähnen, wie es dazu kommen konnte. Nicht immer sind es die typischen Gesundheitsbeschwerden, wie Durchfall und Co., die die Wirkung der Pille beeinträchtigen, vielfach wird die Pille auch einfach vergessen. Wenn Frau dies frühzeitig merkt, ist es meist gar kein Problem, denn der Empfängnisschutz ist nicht zwingend sofort aufgehoben, wenn einmal die Antibabypille vergessen wurde. Stattdessen ist darauf zu achten, die richtige Verhaltensweise an den Tag zu legen.   Mehr…

Gesund alt werden. Wohlsein.

Ein Beitrag von Mandy Paas, pagra natur

Dazu gehört eine Menge und es ist ein guter Mix von allem.
Das, was immer so einfach klingt, ist gar nicht so leicht.
Natürlich haben wahrscheinlich fast alle das gleiche Ziel: sich gesund zu halten und das bis ins hohe Alter.
Ich selber beschäftige mich seit ca. 8 Jahren mit dem Thema Prävention, also damit, was man dafür tun kann, um es erst gar nicht zu Krankheiten kommen zu lassen.

Dabei hat mir der Ayurveda sehr viel aufgezeigt. Immerhin ist dies das älteste Gesundheitssystem, dass es auf der Welt gibt. Natürlich haben sich seit damals und seit vor 5000 Jahren viele, viele Dinge verändert, dennoch kann diese Gesundheitslehre uns viel beibringen. Mehr…

Frühlingszeit, Heuschnupfenzeit

Das Thermometer steigt, und mit ihm die Vorfreude – denn endlich ist die kalte, unangenehme Jahreszeit vorbei. Doch nicht jeder kann sich wirklich darüber freuen, denn für rund 15 Prozent der Deutschen bedeutet der Frühlingsanfang auch den Beginn der Heuschnupfenzeit. Verursacht wird Heuschnupfen durch Blütenstaub, auch Pollen genannt. Von etwa März bis Juli findet gewöhnlich der stärkste Pollenflug statt und Weide, Esche, Pappel oder Birke setzen den Heuschnupfengeplagten Allergikern enorm zu. Leider bildet dieses Jahr hier keine Ausnahme. Im Gegenteil – Experten sagten für 2012, bedingt durch den sehr milden Winter, einen besonders starken Pollenflug voraus, was sich schon zu Jahresbeginn bewahrheitete. Außerdem ist der Pollenflug nicht auf den Frühling beschränkt, denn einige Allergieauslöser fangen sogar schon im Januar an zu blühen und andere sind bis Oktober aktiv. Mehr…

Wellness liegt im Trend – mehr denn je

Immer häufiger hört man von Freunden, wie sie über den erst kürzlich getätigten Urlaub im Vitalhotel berichten. Dabei wird einem vorgeschwärmt, was man alles versäumt hat: Angefangen bei diversen Massagetherapien hin zu verschiedene Saunen und dem besonders guten Essen. Dabei hören die Leute teilweise gar nicht mehr auf, über diese schöne Zeit im Vitalhotel zu sprechen. Dass ein Wochenende mit Wellness allerdings sehr viel Positives aufzuweisen hat, ist kein Geheimnis. Dies sieht man auch in zahlreichen Statistiken, die sich über das Urlaubsverhalten der Österreicher Gedanken gemacht haben. So ist deutlich zu erkennen, dass der Aufenthalt im Vitalhotel immer größeren Zulauf erhält. Besonders in Österreich fahren immer mehr Leute in den Westen, in die Bundesländer Tirol und Vorarlberg.

Egal zu welcher Jahreszeit, ob im Sommer oder im Winter, diese Bundesländer haben eine großartige Landschaft zu bieten. Und in dieser lässt sich so manches unternehmen. Im Winter überwiegen zweifellos die Wintersportarten. Bei Skifahren, Langlauf und Schneeschuhwandern lässt es sich gemütlich regenerieren und ausruhen. Aber auch im Sommer bieten diese Berglandschaften zahlreiche Möglichkeiten für die Freizeit.

Der Grund, wieso Wellness gerade am Wochenende sehr gerne genossen wird, ist einfach auszumachen. Denn durch die ständig steigenden Anforderungen am Arbeitsmarkt sind die Leute heutzutage gestresster als jemals zuvor. Es muss heutzutage immer mehr in kürzerer Zeit erreicht werden, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Dies schlägt natürlich auch auf die Gesundheit der Arbeitnehmer. So sehnen sie sich nach Ruhe und Regeneration am Wochenende. Und genau diese ist im Idealfall im Vitalhotel zu finden. Denn dieses ermöglicht dem Gast eine individuelle Behandlungs- und Erholungsphase.

Somit bietet ein Vitalhotel alles, um sich ausgesprochen wohl zu fühlen. Die Menschen können nach einem Wochenende mit Wellness am Montag wieder um vieles entspannter arbeiten gehen und leben so gesünder und damit wohl auch um einige Jahre länger.

Schnelle Hilfe bei Durchfall

Durchfall, oder Diarrhoe – wie es medizinisch heißt –, ist eine der häufigsten Erkrankungen und kann viele Ursachen haben. Er kann durch Viren oder Bakterien ausgelöst werden, aber auch durch verdorbene Lebensmittel oder eine Ernährungsumstellung. Medikamente können als Nebenwirkung Durchfall verursachen. Besonders häufig tritt Durchfall nach der Einnahme von Antibiotika auf. Oft ereilt Montezumas Rache auch den Urlauber, da in fernen Ländern der Darm mit ungewohnten Keimen konfrontiert wird. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sich durch flüssigen Stuhlgang zeigen.
Millionen von Nervenzellen umhüllen den Darm, weswegen er auch als Bauchgehirn bezeichnet wird. Gerade in Situationen der Anspannung oder Aufregung, wie z.B. vor Prüfungen oder einem Vorstellungsgespräch kann es daher vorkommen, dass die Verdauung verrückt spielt und man eine Weile das stille Örtchen nicht verlassen kann.
Durchfall ist zunächst ein gesunder Abwehrmechanismus des Körpers: Nahrung, die nicht in Ordnung ist, wird auf schnellstem Weg wieder hinausbefördert, bevor sie dem Körper schaden kann. Daher ist es auch nicht sinnvoll, Durchfall zu stoppen.
Da der Körper bei hartnäckigem Durchfall jede Menge Wasser und Mineralstoffe verliert, kann er für ältere oder immungeschwächte Menschen sowie für Kinder durchaus gefährlich werden. Dauert der Durchfall länger als drei Tage oder kommt Fieber hinzu, sollte in jedem Fall der Arzt konsultiert werden.
Aber was hilft bei Durchfall? Mit speziellen Elektrolytpräparaten aus der Apotheke kann man dem Körper die Mineralstoffe zurückgeben. Sollte man diese nicht im Haus haben, kann man sich selbst eine Elektrolytlösung mischen: Dafür werden ein Teelöffel Kochsalz und sieben Teelöffel Traubenzucker mit 0,5 Litern stillem Mineralwasser verrührt und mit 0,5 Litern Orangensaft aufgegossen. Diese Lösung wird über den Tag verteilt getrunken. Zusätzlich sollte man noch ausreichend Kräutertee oder stilles Wasser trinken, um den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Besonders eignen sich Tees mit Brombeerblättern, Fenchel, Kamille oder Kümmel. Kaffee, Milchgetränke oder unverdünnte Obstsäfte sollte man meiden.
Auch schwarzer Tee ist ein beliebtes Hausmittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen. Der Tee sollte länger als drei Minuten ziehen, damit sich die antibakteriell wirkenden Gerbstoffe entfalten können.
Da Durchfall oft mit Appetitlosigkeit einhergeht, fällt es meist nicht schwer, für einen Tag aufs Essen zu verzichten. Falls sich der Hunger dann doch melden sollte, empfiehlt es sich, einen geriebenen Apfel (mit Schale) oder eine zerdrückte Banane essen. Auch pürierte gekochte Kartoffeln (ohne Milch angerührt) oder eine frisch zubereitete Karottensuppe sind schonende Kost für den angegriffenen Darm. Zwischendurch getrocknete Heidelbeeren aus dem Reformhaus oder Zwieback knabbern.
Man sollte sich außerdem Ruhe gönnen. Geht der Durchfall mit Bauchkrämpfen einher, verschafft eine Wärmflasche Linderung.
Manchmal geht es nicht ohne Medikamente: Wer einen wichtigen Termin hat, seinen Flug bekommen muss oder nicht mehrere Tage seines wertvollen Urlaubs auf der Toilette zubringen möchte, der braucht wirkungsvolle Soforthilfe. Rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind Medikamente, die den Wirkstoff Loperamid enthalten, der die Darmmotorik vermindert.

Schwanger trotz Pille

Schwanger trotz Pille

Diagnose: Schwanger trotz Pille (pariah083 / pixelio.de)

Immer wieder hört man, dass Frauen trotz Pille schwanger wurden. Dabei gilt die gemeinhin als “Pille” bezeichnete Verhütungsmethode durch die Gabe zumeist hormoneller Inhaltsstoffe als relativ sicher. Doch was heißt relativ im Zusammenhang mit der Pille und wie sicher ist die Pille wirklich?

Grundlegend gehört die Verhütung mittels Hormonpräparaten als sehr sicher. Je nach Art der Pille können bis über 98 % Sicherheit erreicht werden. Die Hormongabe sorgt dafür, dass der Körper entsprechend dem gleichbleibend hohen Hormonspiegel entweder die Signale als bereits eingetretene Schwangerschaft deutet, andererseits kann jedoch auch nach der Methode der Eisprungunterdrückung verhütet werden. Die für die Befruchtung notwendige Eizelle reift somit nicht in den Eierstöcken und kann nicht befruchtet werden.

Damit die Pille jedoch richtig wirken kann, sind Einnahmefehler zu vermeiden. Sobald das normalerweise täglich zu nehmende Präparat einen Tag ausgesetzt wird oder deren Wirkstoffe nicht vollständig vom Körper aufgenommen werden können, setzt der Körper den natürlichen Kreislauf fort. Es besteht somit die Gefahr, trotz Pille schwanger zu werden. Die Frage darf entsprechend nicht lauten: Wie sicher ist die Pille? Statt dessen muss das Augenmerk auf die beeinflussenden Rahmenbedingungen gelegt werden.

Mögliche Auslöser für Schwangerschaft trotz Pille

Schwanger werden können Frauen stets dann, wenn die Wirkstoffe eines hormonellen Verhütungsmittels nicht in ausreichender und gleichbleibender Menge vom Körper aufgenommen wurden. Typische Auslöser ist das “Vergessen” der Einnahme. Aber auch Krankheiten wie Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall) können die Wirkstoffaufnahme trotz regelmäßiger Einnahme der Pille stören.

Vielen Nutzern ebenfalls nicht bewusst ist die Wechselwirkung mit anderen Substanzen, bei denen allen voran Alkohol, Drogen und Medikamente zu nennen sind, ebenfalls die Wirksamkeit der hormonellen Schwangerschaftsverhütung beeinflussen können und somit das Risiko schwanger trotz Pille zu werden, deutlich erhöht wird.

Wie sicher ist die Pille als Verhütungsmittel also im Endeffekt? Die Sicherheit der Verhütung durch die Pille hängt im Endeffekt von der regelmäßigen Einnahme, der Wechselwirkung mit anderen, dem Körper zugeführten Substanzen sowie Erkrankungen während der Pilleneinnahmezeit ab. Im Zweifelsfall sollten Sie stets auf die Ergänzung durch weitere Verhütungsmittel zurückgreifen. Hierbei bieten sich beispielsweise Kondome und Scheidenzäpfchen an, um den verminderten oder außer Kraft gesetzten Schutz vor einer Schwangerschaft wieder zu verbessern. Nur so können Sie verhindern, dass sie bei regelmäßigem Sexualkontakt schwanger trotz Pille werden können.

Binge Eating, eine häufige aber selten erkannte Essstörung

Binge Eating Disorder

Binge Eating wird seltener erkannt als andere Esstörungen

Wenn von Essstörungen die Rede ist, denken die meisten Menschen zuerst an Bulimie oder Magersucht. Neben diesen gefährlichen Krankheiten gibt es eine weitere Störung, die Binge Eating Disorder genannt wird und die ebenso gefährlich für die Betroffene oder den Betroffenen ist.

Was ist Binge Eating?

Das englische Wort “binge” bedeutet übersetzt “Gelage”. Der Name der Krankheit fasst das Erscheinungsbild dieser Störung daher schon gut zusammen: Es handelt sich um eine Essstörung, die dafür sorgt, dass die betroffene Person plötzlich Heißhungeranfälle bekommt, denen sie nicht widerstehen kann. Dabei werden meist fetthaltige und süßliche Speisen bevorzugt; Gemüse und Obst werden nur äußerst selten Opfer eines solchen Anfalls.

Im Gegensatz zur Bulimie wird bei der Binge Eating Störung das Verzehrte anschließend nicht wieder erbrochen. Auch ein exzessives und extremes Sporttreiben entfällt komplett. Das hat zur Folge, dass Binge Eating langfristig zu schweren Gewichtsproblemen führen kann. Während Bulimie etwa häufig zur Gewichtsabnahme führt, leiden die meisten Patienten der Binge Eating Disorder unter mehr oder weniger stark ausgeprägtem Übergewicht.

Welche Kriterien müssen für die Binge Eating Disorder erfüllt sein?

Die Person muss mindestens zwei Essanfälle pro Woche erleiden, und das über einen Zeitraum von zumindest sechs Monaten. Außerdem muss ein solcher Anfall auch wirklich einem Anfall gleichkommen. Das heißt: Speisen werden eher geschlungen als gegessen, das Sättigungsgefühl setzt für die Dauer des Anfalls komplett aus und der Auslöser des Anfalls war nicht der normale Hunger. Zusätzlich empfinden die Patienten das Binge Eating niemals als positiv, sondern leiden jedes Mal darunter. Diese starken Schuldgefühle können in Extremfällen auch zu schweren Depressionen führen.

Wie bei der Bulimie verschweigen auch die Betroffenen der Binge Eating Disorder, dass sie von plötzlichen Heißhungeranfällen heimgesucht werden. Selbst enge Freunde und die Familie werden selten – meist erst dann, wenn es unübersehbar ist – eingeweiht.

Wie entsteht die Binge Eating Störung und wie lässt sie sich behandeln?

Die Ursachen des Binge Eatings sind nicht vollständig geklärt. Als sicher gilt, dass das Problem psychischer Natur aus. Die Betroffenen berichten meist, dass Stress, Langeweile und negative Gefühle im Allgemeinen der Auslöser der Anfälle ist. Während des Anfalls selbst werden diese Gefühle dann unterdrückt, wobei sie sich im Nachhinein wieder neu einstellen – ein Teufelskreis.

Als Therapie wird natürlich angestrebt, das Essverhalten des Patienten auf ein normales Maß zu reduzieren. Dies wird vornehmlich durch eine Behandlung der psychischen Probleme des Patienten versucht, da sie als gesicherter Auslöser der Störung gilt und somit bei einer Beseitigung ebenjener Missstände auch die Binge Eating Störung heilen sollte.