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Seitenstrangangina – Symptome und Behandlung

Die Symptome einer Seitenstrangangina können vielfältig sein und werden bei einem Arztbesucht geklärt. Sie ist per Definition eine akute Rachenentzündung, auch Pharyngitis genannt. Während die gewöhnliche Rachenentzündung relativ häufig auftritt, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, ist die Seitenstrangangina eher selten vorkommend.

Die Seitenstränge sind die Lymphbahnen, die von der oberen Rachenwand vom Körper her abwärts her verlaufen. Die Symptome sind Ohrenschmerzen und Fieber in den meisten Fällen. Die Seitenstränge sind dann auch meist geschwollen sichtbar – vor allem im Kiefer- und Halsbereich – und es bilden sich weiße Pusteln. Weitere Symptome sind Mattigkeitsgefühle, Husten und Schluckbeschwerden. Die Behandlung einer Seitenstrangangina sieht zumeist folgendermaßen aus: Der Arzt diagnostiziert zunächst mittels eines Abstrichs im Mund die Art des Erregers, damit er eine adäquate Therapie mittels Antibiotika beginnen kann. Denn nur mit einer genauen Diagnose durch den behandelnden Arzt kann die Art des Antibiotikums bestimmt werden und die Seitenstrangangina Behandlung eingeleitet werden. Mehr…

Proctalgia fugax – Schmerzen im Schließmuskel

Die Proctalgia fugax, auch unter der Bezeichnung Levator-Syndrom bekannt, ist ein äußerst schmerzhafter Krampf im inneren Schließmuskel des Mastdarms oder der des Beckenbodens, der urplötzlich auftritt und etwa 30 Minuten andauert. Die Symptome werden von allen Betroffenen gleich geschildert. Die Krankheit ist weit häufiger verbreitet als allgemein vermutet wird, möglicherweise sind bis zu 14% der Bevölkerung betroffen.

Die Proctalgia fugax Ursachen

Das Leiden tritt vor der Pubertät so gut wie gar nicht auf und steht offenbar in keiner Verbindung mit Krankheiten des Darmtraktes. Die meisten Patienten sind zwischen 40 – 50 Jahre alt, das durchschnittliche Manifestationsalter ist das 44. Lebensjahr. Dann wiederholt sich der Krampf über eine Zeitdauer von etwa 10 – 11 Jahren und nimmt schließlich langsam ab. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Mehr…

Menstruationsstörungen

Wenn sich die Regel nicht an Regeln hält

Manchmal kommt es zu Unregelmäßigkeiten im weiblichen Zyklus und die Regelblutung kann ausbleiben, besonders stark und lang sein, verspätet oder verfrüht einsetzen oder schwächer als sonst sein. Je nach Art der Menstruationsstörung handelt es sich um eine Oligomenorrhoe,  Polymenorrhoe, Hypomenorrhoe, Hypermenorrhoe oder auch Amenorrhoe. Ihre Ursachen sind vielschichtig und bedürfen einer ärztlichen Untersuchung. Die zumeist hormonellen Störungen gehen beispielsweise zurück auf Über- oder Untergewicht, andauernde psychische Belastungen und Stress, Entzündungen, organische Erkrankungen, Rauchen und Drogeneinnahme sowie Leistungssport. Mehr…

Verhütungspflaster, die Alternative zur Antibabypille

Das Verhütungspflaster enthält Hormone und stellt somit eine Alternative zu der oralen Einnahme der Antibabypille dar. Das Pflaster ist besonders für die Frauen geeignet, die der regelmäßigen Einnahme der Pille nicht nachkommen können wie beispielsweise Schichtarbeiter, Krankenschwestern oder Reisende. Durch die unkomplizierte und einfache Anwendung eines solchen Pflasters ist weder eine tägliche Einnahme noch eine Injektion erforderlich. Mehr…