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Archiv für

Gefährliche Meningitis

Von einer Meningitis oder Hirnhautentzündung spricht man bei einer durch Viren oder Bakterien hervorgerufenen Entzündung der äußeren Haut des Hirns und des Rückenmarks. Seltener ist eine nicht-infektiöse Meningitis, welche durch Krebszellen oder als Nebenwirkung bestimmter Medikamente auftreten kann. Da bei einer Meningitis sowohl das Gehirn, als auch das Rückenmark durch etwaige Krankheitserreger stark gefährdet sind, kann der Krankheitsverlauf unter Umständen lebensbedrohlich sein. Die häufigste Form der Meningitis ist die Meningokokken-Meningitis, welche sich durch einen charakteristischen Hautausschlag äußert. Zu den Symptomen zählen Fieber, starke Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Schwindel, Übelkeit sowie Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit. Auch können eine erhöhe Aggressionsbereitschaft und Bewusstseinsstörungen auftreten. Bei nicht adäquater Behandlung können schwere körperliche Schädigungen, wie z.B. Lähmungen oder Taubheit zurückbleiben oder sogar der Tod eintreten. Mehr…

Die Apotheke der Natur

Heilkunde des 21. Jahrhunderts teilt sich in zwei wesentliche Aspekte: Die wissenschaftliche Schulmedizin und die Naturheilkunde. Viele Menschen vertrauen sich der Alternativmedizin, den natürlichen Heilmethoden an, ungeachtet dessen, ob beide Seiten um ihre Ansichten streiten oder das Konkurrenzdenken vorherrscht. Die Frage stellt sich: Medikamente oder Heilpflanzen? Oder beides?

Die Entwicklungen in der Medizin, die Entdeckungen der Forscher und die Vervollkommnung in Technik und den Spezialisten, dienten der Menschheit bereits zum Segen. Neue Heilmittel konnten entwickelt werden, mit denen viele Krankheiten überwunden und ausgerottet wurden. Je mehr aber chemische Arzneimittel zur Anwendung kommen, umso gravierender ist auch die „Kehrseite der Medaille“: Es gibt kein gutes Medikament ohne Nebenwirkung. Giftige Stoffe können mehr oder minder schaden und manchmal sogar tödliche Auswirkungen haben. Eine bekannte Arzneimittelkatastrophe war Contergan. Mehr…

Der tückische Halsschmerz

Der Sommer rückt näher und die Kleidung wird luftiger. Doch neben dem Wohlfühlfaktor erhöht sich auch das Risiko einen Zug zu bekommen, denn überall lauern Klimaanlagen, Ventilatoren und offene Fenster. Die Folge für empfindliche Menschen sind nicht selten Halsschmerzen, denn die kühle Luft schwächt das Immunsystem und macht es anfälliger für Viren und Bakterien. Doch auch andere Ursachen, wie z.B. Rauchen, überlastete Stimmbänder oder trockene Luft können Halsschmerzen verursachen. Diese äußern sich durch ein unangenehm-kratziges Gefühl im Rachen, Schmerzen beim Schlucken und Heiserkeit. Sogar Atembeschwerden können die Folge sein. Mehr…

Migräne – eine Volkskrankheit

Migräne bedeutet mehr als nur Kopfweh. Es ist eine chronische Erkrankung, die neben drückenden oder stechenden Kopfschmerzen oft auch mit Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Wahrnehmungsstörungen und Schwindelgefühl einhergeht. Typischer Vorbote einer Migräne ist neben starker Müdigkeit oder generellem Unwohlsein eine so genannte „Aura“. Eine Aura äußert sich beispielsweise in Sehstörungen (Skotom), einer Beeinflussung von Geschmacks- und Geruchsnerven, Gleichgewichts- oder Sprachstörungen, oder einer Berührungsüberempfindlichkeit. Migräne mit Aura betrifft jedoch lediglich etwa ein Drittel der Migränepatienten: Bei Migräne ohne Aura spricht man von daher auch von einer „gewöhnlichen Migräne“. Mehr…

Übersäuerung als Volkskrankheit, an der niemand leidet…

Gastartikel von naturprodukteberatung24.de

Screenshot naturprodukteberatung24.de

Screenshot naturprodukteberatung24.de

Wenn Sie eher viel Fleisch essen, eher wenig Sport treiben, eher viel Zucker und/oder Alkohol zu sich nehmen, eher wenig Obst und Gemüse essen, dann sollten Sie sich auf Übersäuerung untersuchen lassen. Übersäuerung führt zu einer Vielzahl an Erkrankungen, nicht zuletzt auch Erkrankungen der Haut.

Übersäuerung lässt sich fast nie an den Blutwerten, und mit großen Schwierigkeiten an Urinwerten messen. Erfahrungen zeigen, dass stark übersäuerte Menschen sogar basischen Urin aufweisen können.

Übersäuerung ist ein allgemeines Problem unserer Gesellschaft: ca. 90% der Bundesdeutschen sind von Übersäuerung (Azidose) betroffen. Mehr…

Omega 3

Omega-3-Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren und sind vom menschlichen Körper nicht selbstständig herstellbar. Da sie allerdings zu den lebensnotwendigen Stoffen gehören, ist es wichtig, dass wir sie uns in ausreichender Menge über die Nahrung zuführen.

Der empfohlene Tagesbedarf an Omega 3 liegt bei etwa 100 mg bis 600 mg. Die Fettsäuren kommen vor allem in verschiedenen Pflanzenölen und Fischarten vor. Zu diesen Ölen zählen vor allem a-Linolensäure, Leinsamenöl, Chillaöl, Perillaöl, Leindotteröl, Hanföl, Walnussöl, Rapsöl und Sojaöl. Außerdem reich an Omega 3 sind Lachs, Sardellen, Sardinen, Heringe, Makrelen und weißer Thunfisch. Auch Nahrungsergänzungsmittel können eine ausreichende Versorgung mit Omega 3 gewährleisten. Mehr…