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Die Hausapotheke

Manche Verletzungen und Erkrankungen passieren häufiger als andere. So sind Schürf- und Schnittwunden, Prellungen ebenso normal wie eine Erkältung oder Kopfschmerzen. Um gut vorbereitet zu sein empfiehlt es sich daher auch, häufig benötigte medizinische Produkte immer vorrätig zu haben. Hier kommt die Hausapotheke ins Spiel – eine praktische Aufbewahrungsbox für die Erste Hilfe. Mehr…

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft gehören die Rückenschmerzen zu typischen Beschwerden. Für die Schmerzen gibt es verschiedene Auslöser, welche nicht bei jeder Frau auftreten müssen. Die Beschwerden können allerdings durch Ruhe und Gymnastik gelindert werden. Bereits in der Anfangszeit von einer Schwangerschaft können Rückenbeschwerden auftreten. Das Hormon Namens Progesteron ist daran schuld. Der Körper wird durch das Hormon auf die Schwangerschaft vorbereitet und Gelenke, Sehnen und Bänder werden gelockert. Bei der Wirbelsäule verringert sich die Stabilität, denn das Baby soll schließlich durch das schmale Becken passen. Bei den Schwangeren wird der Körper auch durch das zusätzliche Gewicht belastet. Oftmals kommt es zur Angewöhnung einer falschen Haltung. Wenn eine Schwangere den Bauch vorstreckt, dann fällt sie ins Hohlkreuz und die Rückenmuskulatur wird gereizt. Häufig kommt es auch zu Ischiasschmerzen, wobei diese meist harmlos sind. Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn die Schmerzen heftig sind oder ein taubes oder kribbelndes Gefühl im Bein entsteht. Mehr…

Wenn der Zahn schmerzt…

Fast jeder hatte schon einmal Zahnschmerzen gehabt. Vor dem tiefen, quälenden Ziehen fürchten sich die Meisten. Essen, Kauen, Schlucken, Trinken- alles bereits Schmerzen, manchmal sogar schon ein Lächeln! Zahnschmerzen selbst können durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden. In den meisten Fällen sind plötzlich auftretende, sehr starke Schmerzen ein Zeichen auf Karies oder einer bakteriellen Entzündung im Wurzelbereich der Zähne. Mehr…

Couperose – wenn die Äderchen durch die Haut schimmern

Die Couperose, auch Kupferfinnen genannt, ist eine Gefäßerweiterung im Gesicht, welche meist erblich bedingt ist und verstärkt bei Frauen ab 30 Jahren vorkommt. Sie äußert sich in einer Rötung der Wangen- und Nasenpartie und tritt anfangs nur zeitweise auf. Bei wiederholtem Erscheinen bleibt die Rötung jedoch dauerhaft bestehen, da es zu einem Blutstau in den Kapillaren der Gesichtshaut kommt.Es entsteht das charakteristische „Durchschimmern“ von rötlich-bläulichen Äderchen im Gesicht. Gründe können, neben bereits erwähnter erblicher Veranlagung, auch Bluthochdruck, übertriebener Alkoholkonsum oder andere Hauterkrankungen, wie z.B. Rosazea sein.

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Haarausfall – Wenn sich die Haare lichten

Unsere Haare sind ein Teil unserer Persönlichkeit und geben unserem Erscheinungsbild oft eine individuelle Note. Doch was, wenn es zu Haarausfall kommt und die Mähne immer dünner wird? Androgenetische Alopezie, wie Mediziner den anlagebedingten Haarausfall nennen, ist weit verbreitet und betrifft hauptsächlich Männer. Zwar kann auch eine Glatze sexy aussehen, doch nicht jeder Mann ist Bruce Willis und die große Mehrheit der Betroffenen leidet unter den Geheimratsecken oder einer „Platte“, wie der Haarausfall oft genannt wird. Doch wie kommt es zum Haarausfall und lässt er sich aufhalten? Mehr…

Pflegebedürftigkeit

Pflegbedürftigkeit hat viele Gesichter. Nicht Jedem sieht man seine Gebrechlichkeit auf den ersten Blick an. Oftmals sind es die kleinen Schwächen, die sich erst nach und nach summieren und den Lebenskomfort einschränken. Dazu gehören unter anderem: Vergesslichkeit, Seh- bzw. Gehbeeinträchtigungen oder Gleichgewichtsstörungen.

Gerade Senioren neigen dazu, solche Einschränkungen hinzunehmen. Sie manchmal sogar zu verdrängen. Denn alt werden möchte jeder, aber keiner will es sein. Mehr…

Grippaler Infekt im Alter

Für Erkältungspatienten ist es häufig ein beliebter Ratschlag „ abzuwarten und Tee zu trinken.“ Dies ist generell auch nicht verkehrt. Eine Erkältung ist keine Infektion, mit der man direkt zum Hausarzt gehen muss. Mit viel Ruhe, genügend Zunahme an Flüssigkeit, Schlaf und Vitaminen pflegt man sich oftmals selbst gesund. Sind jedoch z.B. Senioren der Tagespflege, also immungeschwächte Senioren von diesen Beschwerden betroffen, können ohne den Gang zum Arzt leicht Komplikationen entstehen.

Oftmals sind Symptome gar nicht so stark ausgeprägt, dennoch sollten Senioren eine Erkältung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bei einigen steigt beispielsweise das Fieber nur leicht an, allerdings kann bereits bei leicht erhöhter Körpertemperatur ein schwerwiegender Infekt vorliegen.

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