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Tipps für Kontaktlinsen-Anfänger

Etwa 60 Prozent der Deutschen brauchen heute eine Brille, viel mehr noch als bei der letzten statistischen Erhebung im Jahr 1952. Eine Mitschuld daran geben Experten der stark gestiegenen Nutzung von Computern, Fernsehgeräten und Handys. Immerhin – ein großer Teil der Brillenträger betrachtet die Sehhilfe als Mode-Accessoire, welches die eigene Persönlichkeit unterstreicht.

Doch nicht jeder kann sich an das Gestell auf der Nase gewöhnen. Während bei einer leichten Kurzsichtigkeit der gelegentliche Griff zur Lesebrille kein großes Problem darstellt, kann sich bei einem stärkeren Augenfehler durchaus eine Abneigung gegen das Brille tragen entwickeln. Eine starke Sehschwäche sorgt nämlich unter Umständen dafür, dass die benötigten Brillengläser dicker und schwerer werden, womit der Tragekomfort der Brille natürlich gemindert wird.  Mehr…

Schlafstörungen – Wenn der Schlaf keine Erholung bringt

Unter dem Sammelbegriff Schlafstörungen (Insomnie) versteht man eine Vielzahl an Beeinträchtigungen der Nachtruhe und deren Ursachen. In der Regel ist hierbei die Erholsamkeit des Schlafes in einer Weise gestört, die sich negativ auf den Alltag auswirkt. Konkret heißt das: Müdigkeit am Tag, Konzentrationsschwierigkeiten, schwindende Leistungsfähigkeit, negativer Gemütszustand oder gar Depressionen sind die Folge. Die Zahl der Betroffenen liegt bei schätzungsweise 20 Prozent deutschlandweit, wobei ältere Menschen und besonders Frauen etwas häufiger unter Insomnie zu leiden scheinen. Die Auslöser sind zahlreich und man unterscheidet zwischen primären und sekundären Schlafstörungen. Bei den primären Schlafstörungen ist der Auslöser unklar – es können in der Regel keine medizinischen oder psychischen Ursachen diagnostiziert werden. Sekundäre Schlafstörungen haben erworbene, also externe Ursachen. Diese können sein: Stress, Depressionen, nächtlicher Harndrang, Zeitumstellung (z.B. Schichtarbeit), erhöhter Konsum von Genussmitteln wie Kaffee, Tabak, Alkohol oder illegalen Drogen oder Nebenwirkungen von körperlichen Erkrankungen oder Medikamenten. Mehr…

Rheuma: Schmerzen ohne Ursache

Fast neun Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Rheuma, so eine Expertenschätzung. Der Begriff Rheuma umfasst dabei mehrere hundert verschiedene schmerzhafte Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, welche oft mit einer Einschränkung der Beweglichkeit verbunden sind. Betroffen sein können Knochen, Gelenke, Muskelgruppen oder sogar Organe. Rheuma entsteht durch entzündliche Prozesse im Körper, Störungen des Stoffwechsels oder durch Verschleiß, wobei letzteres die häufigste Ursache darstellt. Man spricht dann auch von einer Arthrose oder von rheumatoider Arthritis. Die Symptome sind stechende oder reißende Schmerzen, Schwellungen und eingeschränkte Mobilität der Gelenke. Die eigentliche Ursache für die Entstehung von Rheuma ist unbekannt. Mehr…

Mundgeruch

Wenn der Atem übel riecht…

Unter einem schlechten Atem leidet wahrscheinlich jeder einmal. Oft reicht dazu schon der Konsum von bestimmen Lebens- oder Genussmitteln wie Zwiebel, Knoblauch, Tabakrauch oder Alkohol aus. Doch andauernder, krankhafter Mundgeruch (Halitosis) ist nicht nur eine Geruchsbelästigung und ein Störfaktor bei einer Unterhaltung, sondern vor allem für die Betroffenen eine große Belastung – wenn sie es denn merken. Denn in der Regel riecht man seinen eigenen Atem nicht und kann daher auch nicht einschätzen, ob er übelriechend ist oder nicht. Mehr…