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Was tun bei Verstopfung?

In der Regel ist Verstopfung eine akute erschwerte oder seltenere Darmentleerung. Wenn man weniger als drei Mal in der Woche den Darm entleeren konnte, spricht man von einer akuten Verstopfung. Dies äußert sich durch einen geschwollenen Bauch, Schmerzen im unteren Bauchbereich bis hin zu Krämpfen. Dazu kommt ein Unwohlsein, was zur Appetitlosigkeit führen kann. Außerdem kann es beim Toilettengang zu Krämpfen bei der Darmentleerung kommen und durch vermehrtes Drücken kann der Afterbereich schmerzhaft aufreißen. Bei längerem Anhalten der Symptome sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, der die Ursachen klären beziehungsweise untersuchen kann.

Behandlungsmethoden bei Verstoprungen

Oft führen mangelnde Bewegung, zu wenig Flüssigkeit oder eine falsche Ernährung zu einer akuten Verstopfung. Tritt diese auf, kann man zum Beispiel durch eingelegte Pflaumen, eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr und mehr Bewegung eine abführende Wirkung erreichen. Nahrungsmittel, die eine stopfende Wirkung haben, sollten unbedingt vermieden werden. Abführmittel sollten nicht zu oft und nur in schwierigeren Fällen verwendet werden, da bei häufigerer Anwendung der Darm träge werden kann und damit die Gefahr steigt, dass es häufiger zu Verstopfung kommen kann.

Verstopfungen erfolgreich vorbeugen

Ein gesunder Ernährungsplan, genügend Bewegung und wenig Stress sind die Hauptfaktoren, wenn man Verstopfung vermeiden möchte. Außerdem sollte man sich eine Regelmäßigkeit einbauen. Dies bedeutet, der Toilettengang zur Darmentleerung kann fest in den Tagesablauf eingegliedert werden. So kann man zum Beispiel morgens nach dem Frühstück die Toilette aufsuchen und sich für den Tag erleichtern. dies lässt sich antrainieren. Es erfordert ein wenig Geduld, aber man erreicht dadurch, dass die Gefahr einer erneuten Verstopfung sinkt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man mit einer gesunden Lebensweise diese Krankheitsbild erfolgreich vermeiden kann.

Die hier veröffentlichen Informationen dienen lediglich der allgemeinen Information und ersetzen in keinem Fall eine ärztliche Beratung!

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