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Beiträge aus der ‘Gesundheitstipps’ Kategorie

Was tun bei Verstopfung?

In der Regel ist Verstopfung eine akute erschwerte oder seltenere Darmentleerung. Wenn man weniger als drei Mal in der Woche den Darm entleeren konnte, spricht man von einer akuten Verstopfung. Dies äußert sich durch einen geschwollenen Bauch, Schmerzen im unteren Bauchbereich bis hin zu Krämpfen. Dazu kommt ein Unwohlsein, was zur Appetitlosigkeit führen kann. Außerdem kann es beim Toilettengang zu Krämpfen bei der Darmentleerung kommen und durch vermehrtes Drücken kann der Afterbereich schmerzhaft aufreißen. Bei längerem Anhalten der Symptome sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, der die Ursachen klären beziehungsweise untersuchen kann. Mehr…

Lichttherapie – ausreichend Tageslicht auch im Winter

Licht hat einen großen Anteil an unserem Wohlbefinden. Hält man sich viel im Freien beziehungsweise im Tageslicht auf, kann durch die UV-Strahlen, die im Licht enthalten sind, genügend Vitamin D produziert werden, was wiederum positiv auf unser Immunsystem auswirkt und Krankheiten damit erfolgreich verhindern kann. Außerdem beeinflusst das Tageslicht auch die „innere Uhr“ des Menschen, die für einen geregelten Tagesablauf sorgt. Bekommt ein Mensch zu wenig Licht, sinkt die Leistungsfähigkeit, es kann zu Appetitlosigkeit, Unwohlsein und in besonderen Fällen zu Depressionen kommen. Bei Lichtmangel wird zudem das Hormon Melatonin in stärkerem Maß produziert, was dazu führen kann, dass der Schlafbedarf steigt und die Aktivität erheblich sinkt. Mehr…

Entschlackungskur

Den Körper von Schadstoffen befreien

Übersäuerung ist ein weit verbreitetes Phänomen in unseren Breitengraden. Durch einseitige und ungesunde Ernährungsweise sowie Stress, Mangel an Bewegung und äußere Einflüsse wie Autoabgase oder Schadstoffe in der Luft lagert der menschliche Körper Abfallprodukte des Stoffwechsels ein – die sogenannten Schlacken. Diese Schlacken können auf Dauer krank machen, wenn sie vom Körper nicht auf natürlichem Wege, also über Darm, Niere, Leber oder die Haut abtransportiert werden können. Die Einlagerung dieser Abfallprodukte erfolgt in den Gelenken, im Darm und im Bindegewebe wo sie zu Ödemen, Schwellungen oder Entzündungen führen können. Mehr…

Wissenswertes über Blutdruck

Damit alle Organe und Zellen mit den Nährstoffen versorgt werden, benötigt das Blut einen gewissen Druck, der mit der Pumpkraft des Herzens durch die Blutgefäße fließt. Dabei zieht sich das Herz zusammen. Jetzt ist der Blutdruck am höchsten und wird systolischer Druck genannt. Daraufhin erschlafft das Herz und der Druck sinkt auf seinen niedrigsten Wert ab. Dieser niedrige Wert ist der diastolische Druck. Somit zeigen beide Werte den allgemeinen Blutdruck an, der Normalwert liegt bei 120/80. Mehr…

Was ist Pferdesalbe und wofür wird sie angewendet?

Pferdesalbe ist das, wonach es klingt: Eine Salbe zur Anwendung bei Pferden. Zumindest wurde sie zuerst rein dafür entwickelt. Pferdesalbe war/ist ein Sportgel für Pferde, die nach einem Rennen Regeneration für ihre Beine brauchten. „Was für beanspruchte Pferde-Beine gut ist, kann für uns nicht schlecht sein“, scheinen sich die Reiter gedacht zu haben, als auch sie die Pferdesalbe benutzen, um Verspannungen, Prellungen und Gelenkschmerzen zu behandeln. Die Salbe, deren Hauptbestandteile Arnika, Kampfer, Rosmarin und Menthol sind, zeigte bei den Reitern die gleiche positive Wirkung wie bei ihren Tieren. Bald setzte sich die Pferdesalbe auch in der Behandlung von Menschen durch.

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Darmspiegelung: Fragen & Antworten

Was kommt bei einer Darmspiegelung auf mich zu?

Bei einer Darmspiegelung wird der Dickdarm (und ggf. der letzte Abschnitt des Dünndarms) mit einem Endoskop untersucht. Diese auch als Koloskopie (Kolon=Dickdarm) bekannte Diagnostik ermöglicht dem Arzt, mit einem flexiblen Schlauch jede gewünschte Stelle genau anzusehen und Gewebeproben zu entnehmen. Wird eine Darmspiegelung angeordnet, muss nicht unbedingt ein Krebsverdacht vorliegen. Zahlreiche Erkrankungen verursachen ähnliche Symptome, wie sie bei jeder Magen-Darm-Grippe vorkommen. Dazu gehören beispielsweise auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Aber auch die Entfernung von harmlosen Polypen oder die Behandlung von Hämorrhoiden kann mit einer (teilweisen) Koloskopie verbunden sein. Mehr…

Nagelbettentzündung behandeln

Eine häufig auftretende infektiöse Erkrankung an Fingern und Fußzehen ist die Nagelbettentzündung. Die Entzündung der Haut um den Nagel herum wird durch Bakterien verursacht. In schweren Fällen kann sich die Infektion mit Eiterbildung auch unter den Nagel ausweiten. Die ersten Symptome einer Nagelbettentzündung sind die typischen Entzündungszeichen: Die Haut um den Nagel rötet sich, der Entzündungsherd schwillt an und schmerzt. Im Entzündungsgebiet entsteht ein Hitzegefühl. Im weiteren Verlauf kann sich Eiter bilden. Je stärker die Schwellung durch die Eiteransammlung wird, desto schmerzhafter wird die Entzündung. Eine akute Infektion des Nagelbettes kann entstehen, wenn durch Verletzungen der Haut um das Nagelbett bakterielle Krankheitserreger eindringen konnten.

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Trockene und juckende Kopfhaut

Wenn Sie eine empfindliche Kopfhaut haben, dann kann es schnell passieren, dass sie sich entzündet. Die Haut weist Rötungen auf, sie fühlt sich trocken an und juckt. Das kann verschiedene Ursachen haben: von der ungesunden Ernährung über zu häufigem Fönen und Verwendung von reizenden Styling-Produkten bis hin zu Erkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis.

Was kann man gegen trockene, juckende Kopfhaut tun?

Wenn Sie an Juckreiz und an Trockenheit Ihrer Kopfhaut leiden, dann lohnt es sich, einen Arzt um Rat zu fragen um eine Erkrankung auszuschließen. Mehr…

Jetzt das Immunsystem stärken!

Ihr Immunsystem macht niemals Pause. Es ist jederzeit bereit, Angriffen verschiedenster Art entgegenzuwirken. Damit schützt es Ihren Körper von der Geburt bis zum Tod, indem es gefährliche Krankheitserreger angreift und ausschaltet. Aber auch an körpereigenen Schutzmechanismen ist es beteiligt. Die Wirksamkeit Ihres Immunsystems ist stark von Ihrem allgemeinen körperlichen Zustand abhängig. Ist Ihr Körper geschwächt, ist er anfälliger für Infektionen.

Das Immunsystem, ein komplexes Netzwerk

Das menschliche Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus Organen, verschiedenartigen Zelltypen und Molekülen. Sie alle arbeiten zusammen, um den Körper vor Mikroorganismen zu schützen, eingetretene Erreger wie Bakterien, Viren oder Pilze auszuschalten und sogar fehlerhaft gewordene, körpereigene Zellen zu zerstören. Mehr…

Was hilft gegen Muskelkater?

Muskelkater kennt jeder. Die Schmerzen in den Muskeln und die gelegentlich danach eintretende Verhärtung der Muskulatur treten häufig nach stärkerer Belastung der Muskeln auf. Was ein Muskelkater genau ist, wurde bisher noch nicht abschließend geklärt. Bis vor einiger Zeit wurde geglaubt, dass ein Muskelkater durch eine Übersäuerung der Muskulatur durch Milchsäure entsteht, die bei starken körperlichen Belastungen gebildet wird. Doch diese Theorie wurde inzwischen verworfen. Mittlerweile vermuten Sportwissenschaftler, dass ein Muskelkater durch winzige Risse in den Muskeln während des Trainings entsteht. In diesen feinen Rissen kann sich Gewebswasser ansammeln und Entzündungen entstehen. Die als Ödeme bezeichneten Wasseransammlungen führen zu einem Dehnungsschmerz im Muskel und bei einer größeren Menge angelagertem Wasser auch zur Verhärtung des Muskels. Mehr…