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Beiträge aus der ‘Krankheiten’ Kategorie

Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung kommt immer ungelegen – Vor allem Frauen sind davon besonders oft betroffen. Schmerzen beim Wasserlassen sind meist das erste Anzeichen für eine sich entwickelnde Blasenentzündung. Je nach Schwere und Ausmaß der Entzündung können Hausmittel oder pflanzliche Arzneimittel ausreichend sein. In vielen Fällen jedoch ist eine ärztliche Behandlung notwendig. Frauen, die regelmäßig unter Blasenentzündung leiden, sollten versuchen, die Ursachen herauszufinden, um dem Auftreten vorbeugen zu können. Mehr…

Sommergrippe – was hilft?

Die klassische Grippe-Saison ist längst vorbei, dennoch kommt es bei Patienten auch in den Sommer-Monaten zu grippeähnlichen Symptomen. Die sogenannte Sommergrippe ist dabei gar nicht so selten. Grundsätzlich wird die Sommergrippe durch dieselben Erreger verursacht, die auch die Ursache für die grippale Infekte in den Winter-Monaten ist und sie erscheint auch mit ähnlichen Symptomen: Der Rachen kratzt, die Schleimhäute sind geschwollen und gereizt, die Nase läuft und hinzu kommen Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber. Außerdem können noch Gliederschmerzen und Magenbeschwerden auftreten, die zu weiterem Unwohlsein führen. Dabei ist zu beachten, dass die Symptome nicht mit der „richtigen“ Grippe verwechselt werden. Zwar wird diese Erkrankung in den Sommermonaten “Sommergrippe” genannt, sie ist jedoch vielmehr ein grippaler Infekt oder eine Erkältung. Bei richtiger Behandlung ist die Krankheit dann binnen einer Woche abgeklungen. Mehr…

Tierhaar-Allergie – wenn das Haustier krank macht

Etwa zehn Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter einer Tierhaar-Allergie. Was dabei im Körper passiert und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Was ist eine Tierhaar-Allergie?

Bei einer Allergie reagiert der Körper mit heftigen Abwehrreaktionen auf bestimmte, eigentlich harmlose Stoffe. Bei einer Tierhaar-Allergie lösen eigentlich nicht die Tierhaare die Allergie aus, sondern bestimmte Eiweiße aus Speichel, Kot und Urin, die an den Haaren haften. Allergien sind gegen alle behaarten und gefiederten Tiere möglich. Die häufigsten Symptome sind brennende Augen, Schnupfen und heftige Niesattacken. Mehr…

Herpes – wenn die Lippe juckt und kribbelt

Lippenherpes ist eine Infektionskrankheit der Haut. Diese Art der Hauterkrankung ist weltweit verbreitet und zählt zu den häufigsten und bekanntesten seiner Art. Die Infektion erfolgt in der Regel unbemerkt, oft auch durch eine Mutter an Kind Übertragung. Dabei setzen sich die Erreger im Zellkern der Nervenzellen fest, wo diese ein Leben lang bleiben, was dazu führt, dass der Lippenherpes immer wieder ausbrechen kann.

Die Symptome sind in der Regel ein Spannen der Haut, Überempfindlichkeit und Jucken der betroffenen Stelle. Schließlich entstehen Bläschen, die eitrig und verkrustet sein können. Mehr…

Fersensporn (Ursache, Symptome, Behandlung)

Was ist Fersensporn?

Der Fersensporn ist ein verknöcherter Sporn – ähnlich eines Dorns – am Ansatz des Fersenbeins. Es kann sich beim Sporn direkt um eine verknöcherte Ausziehung handeln, häufig wird der Begriff aber auch für eine chronische Entzündung der am Fersenbein befindlichen Schleimbeutel verwendet. Grundsätzlich kann zwischen zwei Formen unterschieden werden – dem unteren und dem oberen Sporn. Der untere Sporn befindet sich an der Unterseite des Fersenbeins, wo hingegen der obere Sporn am Ansatzpunkt von Achillessehne an Fersenbein auftritt. Bei einer Untersuchung ist der verknöcherte Form des Sporns meist problemlos auf dem Röntgenbild zu erkennen, wo hingegen eine Entzündung nur mittels Ultraschall diagnostiziert werden kann. Mehr…

Was tun bei Zahnfleischbluten?

Zahnhygiene ist wichtig. Das bestätigt jeder Zahnarzt nur zu gern. Ohne Zahnpflege beginnen die Zähne durch Zahnbelag gelb zu werden, da Speisereste und mit ihnen Bakterien sich darauf absetzen. Diese Bakterien scheiden Säuren und Giftstoffe aus, welche die Zähne angreifen und Karies verursachen. Allerdings vergessen viele Menschen dabei, dass der Zahnhalteapparat mehr als nur die Zähne beinhaltet. Auch das Zahnfleisch ist ein wichtiger Teil von diesem und wird durch unzureichende Hygiene nicht minder stark angegriffen, wodurch es unter anderem zu sogenanntem Zahnfleischbluten kommen kann. Mehr…

Hilfe bei Inkontinenz

Was ist Inkontinenz

Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Inkontinenz meist bloß eine mangelnde Blasenkontrolle, da diese Form der Inkontinenz die verbreitetste ist. Inkontinenz bedeutet jedoch sowohl eine eingeschränkte oder nicht mehr vorhandene Kontrolle des Harn-, als auch des Stuhlabgangs (anorektale Inkontinenz). Dies kann, je nach Schweregrad, den unbeabsichtigten Verlust weniger Tröpfchen, einen mäßigen Stuhl- oder Harnverlust oder sogar die völlige Entleerung von Blase und Darm bedeuten.

Inkontinenz kann prinzipiell jeden betreffen, doch gibt es für manche Gruppen statistische Häufungen. Eine Harn-Inkontinenz betrifft häufig Kinder. Oft kann nach negativen Änderungen im Lebensalltag ein nächtliches Einnässen beobachtet werden, obwohl das Kind zuvor “trocken” war. Auch bei rund einem Drittel der Schwangeren tritt nach der Entbindung eine Inkontinenz auf. In den meisten Fällen legt sich eine solche postnatale Inkontinenz binnen einer Woche. Zudem sind Senioren beider Geschlechter häufiger betroffen. Mehr…

Fußpilz muss behandelt werden

Mehrere Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Fußpilz. Bei Fußpilz handelt es sich um eine Pilzinfektion der Füße. Die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen sind dabei besonders betroffen. Die so genannten Fadenpilze sind die Verursacher von Fußpilz. Sie befallen Nägel und Haare und siedeln sich vor allem in den Zehenzwischenräumen an. Diabetiker und Personen mit Durchblutungsstörungen gelten als Risikogruppen für Fußpilzerkrankungen. Erhöhte Fußpilzgefahr besteht vor allem im Sommer, wenn Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit Körper und Füße schwitzen lassen. Schwitzige Füße verschaffen dem Fußpilz guten Nährboden und damit optimale Bedingungen für die Entstehung und Verbreitung der Infektion. Diese kann man sich im Sommer auch noch überall dort einfangen, wo sich Menschen barfuss bewegen: in Schwimmbäder, Duschräume, Saunas, Campingplätze, Hotelräume. Die Anzeichen einer beginnenden Fußpilzinfektion sind Rötungen, kleine Bläschen, Juckreiz oder Brennen.   Mehr…

Wechseljahrsbeschwerden – was tun, wenn die Menopause einsetzt?

Wechseljahre – ein Begriff, der bei den meisten Frauen Unbehagen auslöst. Die Menopause, wie die Wechseljahre auch genannt werden, bringt eine Menge Fragen mit sich und bei vielen Frauen eine große Angst vor möglichen Wechseljahrsbeschwerden.

Medizinischer Hintergrund der Wechseljahrsbeschwerden

Die Wechseljahre bezeichnen die Zeit im Leben einer Frau, in der sich der Hormonhaushalt umstellt – die Zeit vor und nach der letzten Monatsblutung. Die Veränderung der Konzentration von Geschlechtshormonen kann die sogenannten Wechseljahrsbeschwerden hervorrufen. In erster Linie ist das drastische Absinken des Hormons Östrogen für auftretende Beschwerden verantwortlich. Die Wechseljahre an sich zählen nicht als Krankheit – die Beschwerden werden zudem von vielen Frauen äußerst unterschiedlich empfunden. Die Menopause wird durch das gelegentliche Ausbleiben der Monatsblutung eingeläutet. Die Zyklusdauer verlängert sich. Ist über zwölf Monate lang keine Menstruation mehr aufgetreten, gilt Ihre Menopause als beendet. Mehr…

Schlafstörungen – Wenn der Schlaf keine Erholung bringt

Unter dem Sammelbegriff Schlafstörungen (Insomnie) versteht man eine Vielzahl an Beeinträchtigungen der Nachtruhe und deren Ursachen. In der Regel ist hierbei die Erholsamkeit des Schlafes in einer Weise gestört, die sich negativ auf den Alltag auswirkt. Konkret heißt das: Müdigkeit am Tag, Konzentrationsschwierigkeiten, schwindende Leistungsfähigkeit, negativer Gemütszustand oder gar Depressionen sind die Folge. Die Zahl der Betroffenen liegt bei schätzungsweise 20 Prozent deutschlandweit, wobei ältere Menschen und besonders Frauen etwas häufiger unter Insomnie zu leiden scheinen. Die Auslöser sind zahlreich und man unterscheidet zwischen primären und sekundären Schlafstörungen. Bei den primären Schlafstörungen ist der Auslöser unklar – es können in der Regel keine medizinischen oder psychischen Ursachen diagnostiziert werden. Sekundäre Schlafstörungen haben erworbene, also externe Ursachen. Diese können sein: Stress, Depressionen, nächtlicher Harndrang, Zeitumstellung (z.B. Schichtarbeit), erhöhter Konsum von Genussmitteln wie Kaffee, Tabak, Alkohol oder illegalen Drogen oder Nebenwirkungen von körperlichen Erkrankungen oder Medikamenten. Mehr…