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Trockene Augen und was Sie dagegen tun können

Trockene Augen sind sehr unangenehm, denn man hat das Gefühl, als befinde sich ein Fremdkörper im Auge. Die Augen jucken, brennen und fangen an, sich zu röten. Möglich sind auch Sehstörungen sowie eine Bindehaut- und Hornhautentzündung. Die Hauptursache dafür ist eine Störung der Tränenbildung, sodass das Auge nicht genügend befeuchtet  und so trocken wird. Aber auch andere Faktoren wie lange Bildschirmarbeit, niedrige Luftfeuchtigkeit, das Tragen von Kontaktlinsen und nicht zuletzt bestimmte Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Allergien oder Hormonstörungen kommen als Ursachen für trockene Augen in Frage. Mehr…

Wenn die Grippewelle rollt

Im Allgemeinen leben die meisten Menschen in Deutschland recht gesundheitsbewusst und unter ausgezeichneten hygienischen Verhältnissen. Trotzdem ist sicher jeder ab und zu an einer Erkältung oder gar einer Grippe erkrankt gewesen und musste unter Umständen aus diesem Grund das Bett hüten.

Erkältung oder Grippe?

Während sich eine normale Erkältung langsam, vielleicht mit einer laufenden Nase oder einem gereizten Rachen bemerkbar macht, kommt die echte Grippe, auch Influenza genannt, ausgesprochen plötzlich, sodass auch Menschen mit einem stabilen Immunsystem von einem Tag auf den anderen an den schwersten Symptomen leiden. Mehr…

Arnika – Die Gelbe Kraft der Natur

Arnika (lat. Arnica montana) kommt hauptsächlich in den Hochlagen Europas vor und gilt als eine der wirkungsvollsten Heilpflanzen. Sie wird auch Bergwohlverleih, Wolfsblume oder Engelkraut genannt und gehört zur Familie der Korbblütler. Sie steht aufgrund ihres allmählich schwindenden Vorkommens mittlerweile unter Naturschutz. Arnika wird bis zu 60cm hoch und ihre charakteristisch-knallgelben Blüten verbreiten einen aromatischen Duft. Mehr…

Bachblüten Therapie – Hintergründe und Anwendung der Bachblüten

Bachblüten sollen über die Seele auf den Körper wirken. Die Pflanzen-Essenzen können die Selbstheilungskräfte anregen und so helfen, mit Belastungen, Stress und Aufregung besser fertig zu werden. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte der englische Arzt Edward Bach den Einfluss der verschiedenen Pflanzen auf die Psyche. Sein Prinzip: Jede Pflanzen-Essenz hat eine bestimmte Wirkung auf die Seele und kann damit zur Verbesserung des momentanen Zustandes beitragen. Nach ihm erhielten die Bachblüten auch ihren Namen. Mehr…

Brustkrebsvorsorge – das können (sollten) Sie tun

Brustkrebs ist die häufigste Krebsform bei Frauen. In Deutschland erkrankten im Jahr 2012 über 74.000 Frauen an Brustkrebs. Rund 17.000 Frauen konnten den Kampf gegen den Krebs nicht gewinnen (Zahlen der Deutschen Krebshilfe). Ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, haben Frauen, die älter als 50 Jahre sind – man spricht hier vom allgemeinen Altersrisiko -, Frauen, die keine Kinder haben oder erst nach 30 Kinder bekommen, Frauen, die spät in die Wechseljahre gekommen sind oder deren erste Regelblutung bereits vor dem 12. Lebensjahr einsetzte. Auch eine familiäre Vorbelastung, wenn also Frauen in der Familie bereits an Brustkrebs erkrankt sind, kann das Risiko einer eigenen Erkrankung steigern. Eine ausreichende Krebsvorsorge ist jedoch nicht nur für Frauen dieser Risikogruppen zu empfehlen, sondern für alle Frauen, denn je eher eine mögliche Erkrankung entdeckt wird, je höher werden die Chancen eingeschätzt, den Brustkrebs zu besiegen. Mehr…

Was ist das Biowetter?

Biowetter ist der populäre Begriff für Biometeorologie. Die Biometeorologie ist ein Teilgebiet der Wetterforschung aber deutlich interdisziplinärer ausgerichtet. Es geht beim Biowetter um die Frage, welche Zusammenhänge zwischen dem Wetter und den körperlichen oder seelischen Zuständen von Menschen vorliegen. Viele Menschen klagen je nach Wetterlage über gesundheitliche Beeinträchtigungen oder seelische Belastungen. Die Biometeorologie versucht diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Mehr…

Herpes – wenn die Lippe juckt und kribbelt

Lippenherpes ist eine Infektionskrankheit der Haut. Diese Art der Hauterkrankung ist weltweit verbreitet und zählt zu den häufigsten und bekanntesten seiner Art. Die Infektion erfolgt in der Regel unbemerkt, oft auch durch eine Mutter an Kind Übertragung. Dabei setzen sich die Erreger im Zellkern der Nervenzellen fest, wo diese ein Leben lang bleiben, was dazu führt, dass der Lippenherpes immer wieder ausbrechen kann.

Die Symptome sind in der Regel ein Spannen der Haut, Überempfindlichkeit und Jucken der betroffenen Stelle. Schließlich entstehen Bläschen, die eitrig und verkrustet sein können. Mehr…

Was tun bei Verstopfung?

In der Regel ist Verstopfung eine akute erschwerte oder seltenere Darmentleerung. Wenn man weniger als drei Mal in der Woche den Darm entleeren konnte, spricht man von einer akuten Verstopfung. Dies äußert sich durch einen geschwollenen Bauch, Schmerzen im unteren Bauchbereich bis hin zu Krämpfen. Dazu kommt ein Unwohlsein, was zur Appetitlosigkeit führen kann. Außerdem kann es beim Toilettengang zu Krämpfen bei der Darmentleerung kommen und durch vermehrtes Drücken kann der Afterbereich schmerzhaft aufreißen. Bei längerem Anhalten der Symptome sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, der die Ursachen klären beziehungsweise untersuchen kann. Mehr…

Lichttherapie – ausreichend Tageslicht auch im Winter

Licht hat einen großen Anteil an unserem Wohlbefinden. Hält man sich viel im Freien beziehungsweise im Tageslicht auf, kann durch die UV-Strahlen, die im Licht enthalten sind, genügend Vitamin D produziert werden, was wiederum positiv auf unser Immunsystem auswirkt und Krankheiten damit erfolgreich verhindern kann. Außerdem beeinflusst das Tageslicht auch die „innere Uhr“ des Menschen, die für einen geregelten Tagesablauf sorgt. Bekommt ein Mensch zu wenig Licht, sinkt die Leistungsfähigkeit, es kann zu Appetitlosigkeit, Unwohlsein und in besonderen Fällen zu Depressionen kommen. Bei Lichtmangel wird zudem das Hormon Melatonin in stärkerem Maß produziert, was dazu führen kann, dass der Schlafbedarf steigt und die Aktivität erheblich sinkt. Mehr…

Entschlackungskur

Den Körper von Schadstoffen befreien

Übersäuerung ist ein weit verbreitetes Phänomen in unseren Breitengraden. Durch einseitige und ungesunde Ernährungsweise sowie Stress, Mangel an Bewegung und äußere Einflüsse wie Autoabgase oder Schadstoffe in der Luft lagert der menschliche Körper Abfallprodukte des Stoffwechsels ein – die sogenannten Schlacken. Diese Schlacken können auf Dauer krank machen, wenn sie vom Körper nicht auf natürlichem Wege, also über Darm, Niere, Leber oder die Haut abtransportiert werden können. Die Einlagerung dieser Abfallprodukte erfolgt in den Gelenken, im Darm und im Bindegewebe wo sie zu Ödemen, Schwellungen oder Entzündungen führen können. Mehr…